Tipps zum Heizen mit Holz

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Dank ihres sparsamen Verbrauchs an Heizmaterial sind die Kaminöfen unser Hersteller ausgesprochen umweltverträglich. Sie erreichen Wirkungsgrade von 80% und mehr – also eine sehr effiziente Ausnutzung der beim Verbrennen entstehenden Wärme.

Doch auch die richtige Bedienung und die Wahl geeigneter Brennstoffe sind für einen umweltschonenden Betrieb des Ofens wichtig:

Trockenes Holz: Verwenden Sie ausschließlich trockenes Holz und nehmen Sie zum Anheizen nur kleine Holzstücke. Sie entzünden sich schneller als große Scheite, so dass die für eine vollständige Verbrennung notwendige Temperatur schnell erreicht wird. Wenn zu feuchtes Holz als Brennstoff verwendet wird, kondensiert Wasserdampf. Dies kann zu Schäden am Kaminofen führen und es kommt es zu einem Leistungsverlust.

Geeignete Holzarten: Das schönste Kaminofenfeuer brennt mit Buchenscheitholz. Bei Verwendung der Holzarten Eiche, Fichte, Birke oder Lärche empfehlen wir, Buchenholz beizumischen, um ein schönes Flammenbild zu erreichen. Harzreiche Nadelhölzer, zum Beispiel Fichte, Kiefer und Tanne, neigen zum Funkenflug. Es entsteht eine feine Flugasche, die beim Öffnen der Feuerraumtür aufgewirbelt werden kann.

Keine schädlichen Materialien! Bei der Verbrennung unzulässiger Stoffe entstehen neben üblen Gerüchen auch gesundheitsschädliche und umweltbelastende Emissionen. Nicht im Kaminofen verbrannt werden dürfen:

- feuchtes Holz (Restfeuchte über 20%)
- lackiertes, laminiertes oder imprägniertes Holz
- mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz
- Hausmüll
- Papierbriketts
- Brennbare Flüssigkeiten, Brennpasten und Gele